| Institutionen | |
| Der Sloan Digital Sky Survey (SDSS) ist ein gemeinsames Projekt der Universität von Chicago, des Fermilab, des Institute for Advanced Study, der Japanischen Teilnehmergruppe, der Johns-Hopkins-Universität, des Max-Planck-Instituts für Astronomie (MPIA), des Max-Planck-Instituts für Astrophysik (MPA), der Staatsuniversität von New Mexico, der Universität Princeton, des United States Naval Observatory und der Universität von Washington. Das Apache-Point-Observatorium, wo die SDSS-Teleskope stehen, wird vom Astrophysical Research Consortium (ARC) betrieben. | |
| Fördernde Einrichtungen | |
| Das Projekt wird gefördert durch die Alfred P. Sloan-Stiftung, die SDSS-Mitgliedsinstitutionen, die National Aeronautics and Space Administration, die National Science Foundation, das U.S.-Energiedepartment, Monbusho und die Max-Planck-Gesellschaft. | |
| Weitere Unterstützung | |
| Die Frühe Datenfreigabe ist das Ergebnis der Arbeit vieler Personen, die von vielen Instituten unterstützt werden. Die Johns-Hopkins-Universität hatte eine führende Rolle bei Entwurf und Implementierung der SDSS-Datenbank und der dazu gehörigen Abfragewerkzeuge. Das Space Telescope Science Institute hat einige der Web-Schnittstellen entwickelt, die Sammlung der Benutzerdokumentation koordiniert und beabsichtigt, das öffentliche SDSS-Wissenschaftsarchiv langfristig zu unterstützen. Das Fermilab hat die Datenserver wesentlich unterstützt, wie auch Systemtests und die Verwaltung des Archivprojekts. Das Microsoft Bay Area Research Center half, den SkyServer und seine Schnittstellen zu entwickeln, und Microsoft Research sowie die Compaq Computer Co. haben zum SkyServer Rechner-Hardware beigesteuert. | |
| Personen | |
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Die folgende Liste ist eine unvollständige Aufzählung der Personen,
die zum SkyServer beigetragen haben:
Jim Gray, Alex Szalay, Ani Thakar, Peter Kunszt, Jan Vandenberg, Rich Kron, Chris Stoughton, Steve Kent, Roy Gal, Blair Lanier, Tamas Szalay, Steve Landy, Jordan Raddick, Karen Brown, Tom Barclay, Don Slutz |